Die Haustür immer im Blick – Videoüberwachung für Mehrfamilienhäuser

Videokamera Überwachungssysteme

Videoüberwachungssysteme für Häuser sind sehr effizient und geben den Bewohnern ein Gefühl der Sicherheit. Sie werden in Neubauten bei Tür-Sprechanlagen eingebaut, um auch eine visuelle Überprüfung der hereinkommenden Personen zu ermöglichen. Bevor man also jemanden die Tür öffnet kann genau erkannt werden, wer sich hinter dem Anläuten verbirgt.

Videosprechanlagen für Mehrfamilienhäuser sind heutzutage fast Standard. Damit wird sichergestellt, dass nur diejenigen Einlass erhalten, die auch wirklich hineinkommen sollen. Dabei sind unterschiedliche Produkte am Markt, die Kameras haben unterschiedliche Öffnungswinkel.
Bei vielen Videosprechanlagen für Mehrfamilienhäuser ist es nicht offensichtlich, dass überhaupt eine Kamera in der Anlage eingebaut ist. Oftmals ist diese Kamera verborgen und erscheint nur durch eine kleine Linse, das Bild erscheint nur in der Wohnung, nicht aber dem Anläutenden an der Haustür.
Läutet nun jemand an, kann der Wohnungseigentümer in seiner Wohnung auf einem Bildschirm sehen, wer sich vor der Haustür befindet. Im Extremfall kann die Kamera auch ins Internet ihre Daten übertragen und die Haustür kann per Smartphone von jedem Punkt der Welt überwacht werden. Diese erweiterte Möglichkeit bietet gerade bei Häusern, und Wohnungen, die nicht immer bewohnt sind eine optimale Möglichkeit der Kontrolle.

Bewegungsmelder sind eine weitere Überwachungsmöglichkeit und geben den Bewohnern das Gefühl von Sicherheit. Sie werden an unterschiedlichen Punkten im Garten, im Haus oder in der Wohnung angebracht. Bewegt sich etwas, springt der Bewegungsmelder an und schaltet das Licht ein oder aber es erfolgt ein akustisches Signal. Generell können durch Bewegungsmelder ungewohnte Aktivitäten vor der Tür festgestellt werden, wie Tiere, Einbrecher oder Haustiere.
Bewegungsmelder sind heutzutage an vielen Stellen eingebaut. Eine Variante dient nicht der Überwachung sondern der Beleuchtung. Das Licht einschalten wird so durch das Vorbeigehen an einem Bewegungsmelder ersetzt. Dies hat den Vorteil, dass das Licht immer nur dann leuchtet, wenn eine Person im vorher festgelegten Raumbereich ist und am Bewegungsmelder vorbeigeht. Gerade im Garten kann dies sinnvoll sein wenn zum Beispiel nur jener Bereich in der Nacht ausgeleuchtet wird, der notwendig ist. Strom und Energie kann so gespart werden.

In Tiefgaragen und im Keller ist es gerade für Frauen sicherer, wenn es eine Videoüberwachung gibt. Es ist nicht nur real sicherer, auch das Gefühl spielt dabei eine große Rolle. Frauen können so Situationen schon im Vorfeld abklären. Auch eine Kombination von einer Kamera mit einem Bewegungsmelder ist hier möglich. In Mehrfamilienhäusern ist damit die unangenehme Situation dieser Stelle im Haus „beleuchtet“ und man hat die „Haustür“ immer im Blick. Dabei werden bei Videokameras live Bilder erzeugt, die jederzeit im Nachhinein auswertbar sind. Im Vorfeld ist lediglich zu klären, was genau aufgenommen und überwacht werden soll, um die richtige Kamera einzusetzen. 

Wenn auch die positiven Vorteile einer Videokamera-Überwachung überwiegen, so sollte als negativ angemerkt werden, dass bei jeder digitalen Anwendung auch die Möglichkeit eines Daten-Hacks besteht. Man sollte diese Möglichkeit in Betracht ziehen und sich dieser Lücke bewusst sein.

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